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1724

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Tonic Water kommt nicht nur bei der Anfertigung eines klassischen Gin & Tonics zum Einsatz: Das chininhalte Erfrischungsgetränk kann laut der Meinung der 1724-Begründer auch mit Cachaca, Vodka oder einem Premium-Aperitif gemischt werden. 1724 repräsentiert in diesem Fall nicht etwa ein bedeutendes Datum in der Firmengeschichte, sondern eine Höhe. Die für das Tonic Water herangezogene Chinarinde wird nämlich auf 1.724 Metern Höhe in den Anden von Hand gepflückt – dort, wo die Pflanzengattung Chinchona erstmals entdeckt wurde. Das war im 17. Jahrhundert, wobei die einheimischen Völker sicherlich schon viel länger von dem Bitterstoff Gebrauch machten. Wem auch immer die ehrenvolle Aufgabe der Rohstoffbeschaffung für das 1724 Tonic Water zuteil ist, bewegt sich auf dem legendären Inka-Pfad auf und ab, der durch Peru bis nach Macchu Picchu verläuft. So mystisch und sagenumwoben, wie sich die Marke präsentiert, ist es kein Wunder, dass abgesehen von der Lokalität nur wenige Hintergrundinformationen bekannt sind.
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